Dr. med. W. Majchrowski Konventionelle gynäkologische Zytologie Bei der konventionellen  gynäkologischen Zytologie werden Ihre Portio/Zervix- und  Endometriumabstriche auf herkömmliche  Art nach Papanicolaou gefärbt, die Vulvaabstriche mit einer modifizierten PAP-Färbung gefärbt am Mikroskop ausgewertet und befundet. Eine genaue klinische Anamnese und genaue Bezeichnung der exakten Lokalisation bei Materialentnahme sind für eine gute  zytologische Diagnostik hierbei unverzichtbar. Hierzu gehören : Portio- / Zervixabstriche Vaginalabstriche Vulvaabklatschpräparate ( Vulva, Labien, Introitus, Analregion ) Endometriumabstriche (Previkalabstriche aus dem cavum uteri, Abstriche vom IUP) Konventionelle extragenitale Zytologie Bei der konventionellen extragenitalen Zytologie werden Ihre eingesandten extragenitalen Flüsssigkeiten entsprechend ihrer Materialherkunft spezialgefärbt und am Mikroskop ausgewertet und befundet. Die einzelnen Bereiche sind hier: Abstrich- / Abklatschpräparate der Mamille Ausstriche von Sekreten Aufarbeitung und Auswertung von Zystenpunktaten Mammazytologie Urinzytologie © Zytologisches Labor Dr. med. W. Majchrowski Dünnschicht Zytologie (Monolayer) Wir bieten seit 2001 die Dünnschichtzytologie nach dem FDA zugelassenen BD SurePathTM  Verfahren an. Die Vorteile der flüssigkeitsgestützten Dünnschicht-Zytologie liegen in der  optimalen Fixation des Materials direkt nach der Entnahme und dem speziellen Cell Enrichment™ Aufbereitungsverfahren welches  für die  weitgehende Trennung und Reduzierung von überlagerndem Zellmaterial und Rückständen wie Blut, Schleim und  Entzündungszellen sorgt. Durch die prozentuale Erhöhung der  diagnostisch relevante Zellen (Dyskaryosen, Atypien...)  im Präparat ist eine zuverlässigere zytologische Diagnostik möglich. Vorteile der Dünnschicht: Direkt nach der Materialentnahme optimale Fixation im Versandgefäß Kein Materialverlust (da der Bürstenkopf im Gefäß verbleibt) Keine Fixationsartefakte, keine Trocknungsartefakte Keine eingeschleppten Artefakte (Pollen, Fasern etc. ) Kein regressiv ausgezogenes und schlecht beurteilbares Material befunderschwerende Zellen (Schleim, Blut, Leukozyten) deutlich  minimiert  "Anreicherung" der diagnostisch relevanten Zellen (Dysplasien, Atypien etc.)  Reproduzierbarkeit des Abstriches (für z.B. HPV-Diagnostik) --> daher kein erneutes Einbestellen der Patientin notwendig Zytologisches Labor
Zytologisches Einsendelabor und Frauenarztpraxis Dr.med.(PL)W.Majchrowski